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Der Dirigent Herbert Blomstedt im Gespräch mit Peter Kislinger

Auch ohne Dirigierstab hat Blomstedt, der 2011 im Alter von 84 der älteste Dirigentendebütant der Wiener Philharmoniker wurde, Gewichtiges über die "Botschaft der Musik zu sagen, die nicht verstummen darf". Im Gespräch am 7. März 2014 in seinem Appartment in Luzern sprach er über seine Lehrer, die Arbeit des Dirigenten, vor allem über Bruckner, Sibelius und Nielsen. Zuletzt verriet er auch, welche Musik ihn zu Tränen bewegt, wenn er bloß an sie denkt.

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Thomas Daniel Schlee präsentiert kompositorische Meisterwerke (3/3). Gestaltung: Peter Kislinger

Der Komponist, Organist und Kulturmanager Thomas Daniel Schlee (1958–2025) war u.a. von 2004 bis 2015 Intendant des Festivals Carinthischer Sommer. Thomas Daniel Schlee war der Sohn des 1999 verstorbenen österreichisch-deutschen Musikwissenschaftlers und langjährigen Leiters der Universal Edition Alfred Schlee und von Margarethe Molner, wodurch er von frühester Kindheit an in enger Berührung mit einer großen Zahl bedeutender Persönlichkeiten der Musik des 20. Jahrhunderts stand, darunter seinem späteren Lehrer Olivier Messiaen. Thomas Daniel Schlee sprach im 3. Teil und letzten Teil der Reihe „Schlees musikalische Kostbarkeiten“ mit mir über seine Begegnungen mit Gottfried von Einem, Arvo Pärt und Peter Maxwell Davies.

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Thomas Daniel Schlee präsentiert kompositorische Meisterwerke (2/3). Gestaltung: Peter Kislinger

Der Komponist, Organist und Kulturmanager Thomas Daniel Schlee (1958–2025) war u.a. von 2004 bis 2015 Intendant des Festivals Carinthischer Sommer. Thomas Daniel Schlee war der Sohn des 1999 verstorbenen österreichisch-deutschen Musikwissenschaftlers und langjährigen Leiters der Universal Edition Alfred Schlee und von Margarethe Molner, wodurch er von frühester Kindheit an in enger Berührung mit einer großen Zahl bedeutender Persönlichkeiten der Musik des 20. Jahrhunderts stand, darunter seinem späteren Lehrer Olivier Messiaen. Thomas Daniel Schlee sprach im 2. Teil dieser dreiteiligen Reihe „Schlees musikalische Kostbarkeiten“ mit mir über seine Begegnungen mit Olivier Messiaen, Francis Burt, George Benjamin und Vlastimir Trajković.

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Thomas Daniel Schlee präsentiert kompositorische Meisterwerke (1/3). Gestaltung: Peter Kislinger

Der Komponist, Organist und Kulturmanager Thomas Daniel Schlee (1958–2025) war von 2004 bis 2015 Intendant des Festivals Carinthischer Sommer. Thomas Daniel Schlee war der Sohn des 1999 verstorbenen österreichisch-deutschen Musikwissenschaftlers und langjährigen Leiters der Universal Edition Alfred Schlee und von Margarethe Molner, wodurch er von frühester Kindheit an in enger Berührung mit einer großen Zahl bedeutender Persönlichkeiten der Musik des 20. Jahrhunderts stand, darunter seinem späteren Lehrer Olivier Messiaen. Thomas Daniel Schlee spricht im Interview mit Peter Kislinger über seine Begegnungen mit Zoltán Kodály, Gian Francesco Malipiero, Darius Milhaud, Karl Heinz Füssl, Theodor Berger und mit seinem Orgellehrer Jean Langlais.

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Thomas Daniel Schlee: "Musik sprudelnd wie Quellwasser: Jean Françaix." Thomas Daniel Schlee im Interview mit Peter Kislinger

"Musik sprudelnd wie Quellwasser – Jean Françaix." EIn Ö1-Extra. Gestaltung: Peter Kislinger "Jede Note stimmt", diagnostiziert Thomas Daniel Schlee im Gespräch über die Musik des französischen Komponisten, dessen Musik und Persönlichkeit den österreichischen Komponisten, Organisten und Kulturmanager wie sonst nur sein Lehrer Olivier Messiaen beeindruckt hat. Weshalb so eine Sendung, fragte Thomas Daniel Schlee, Intendant des Festivals "Carinthischer Sommer" 2004 bis 2015, zum Centenarium ansetzen, wenn es auch im Folgejahr geht? Jean Françaix wurde am 23. Mai 1912 in Le Mans geboren und verstarb am 25. September 1997 in Paris.

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Joseph Horovitz - Transkript der Ö1 Sendung vom 2016.05.25

Ö1 Extra 26. Mai 2016: "Der Weite Weg des Joseph Horovitz" Am 26. Mai 2016 feierte Joseph Horovitz seinen 90. Geburtstag. Dem 1926 in Wien als Sohn des Mirbegründers des Wiener Phaidon-Verlags Geborenen gelang 1938 die rettende Flucht nach England. Studiert hat Joseph Horovitz in Oxford Musik u. a. bei Egon Wellesz. Er musste „Schönbergsche Zwölfton-Theorie-Übungen abliefern. Das war wie Kreuzworträtsellösen, aber mitteilen konnte ich mich mit dieser Arithmetik nicht.“ Es folge das Studium der Komposition am Royal College of Music in London und in Paris bei Nadia Boulanger.Wien, wo er das Akademische Gymnasium besuchte und im Stadtpark Fußball spielte, bezeichnet der Komponist, der am Royal College of Music (bis ins Alter von 92 Kompositon unterrichtete), als „Fremdstadt, die ich gut kenne. Wien ist schön … in meinen Gedanken – aber Heimat kann es nicht sein, weil sie es nicht ist.“ In seiner Heimat England ist Horovitz ein hoch angesehener Komponist, der „hörbare Musik“ schrieb, wie er mit unverkennbar weichem Wiener Tonfall sagte, „eigentlich nur Musik, die ich persönlich hören möchte. Ich schreibe immer das, was es im Moment nicht gibt.“ Gestaltung: Peter Kislinger

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Thomas Daniel Schlee: "Gegen die Erinnerungslosigkeit" 50. Wiederkehr des Todestages von Karl Schiske. Thomas Daniel Schlee im Interview mit Peter Kislinger

Der 50. Todestag als Anlass, an den bedeutenden Komponisten und Lehrer Karl Schiske zu erinnern. Der Komponist und Musikwissenschaftler Thomas Daniel Schlee: "Die erstaunliche Entwicklung, die sein Stil in den kurzen zwei Jahrzehnten, die ihm nach dem Zweiten Weltkrieg vergönnt waren, genommen hat, ist nicht zuletzt auch Ausdruck einer Hinwendung zu den damals aktuellen Fragestellungen der Neuen Musik, die er seinen Studenten in großer Offenheit vermittelt hat. Dass aber sein eigenes Schaffen heute so wenig präsent ist, rührt an das Problem der kommerziell ausgerichteten Erinnerungslosigkeit unseres Musikbetriebes."

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Interviews — P.K. Pasticcio